News aus der Community: intusan sichert sich Förderung im Gründungsstipendium SH
- Team starterkitchen

- 30. Apr.
- 1 Min. Lesezeit
Große Neuigkeiten aus unserer Community: intusan hat sich erfolgreich für das Gründungsstipendium Schleswig-Holstein qualifiziert – 12 Monate Förderung für den nächsten Schritt der Gründung. Wir gratulieren von Herzen!
Was macht intusan?
Millionen Patient:innen kämpfen in Kliniken nicht nur mit ihrer körperlichen Erkrankung, sondern auch mit Angst, Unsicherheit und mentaler Überforderung – was wiederum zusätzliche Herausforderungen und Zeitaufwand für das Fachpersonal bedeutet. Genau hier setzt intusan an: Mit einem multisensorischen Toolkit unterstützt das Team Kliniken dabei, Personal zu entlasten und Patient:innen direkt am Klinikbett eine niederschwellige, personalunabhängige mentale Begleitung zu ermöglichen.
Der Weg zur Förderung
Vier Bewerbungsstufen, Monate voller Arbeit und ein finaler Pitch am 12. März – dann war es offiziell. Über 16 LOIs (Letters of Intent) und Unterstützungsschreiben von Ärzt:innen, Psycholog:innen, Pflegekräften und Therapeut:innen aus der Gesundheitsbranche unterstreichen, wie groß der Bedarf für diese Lösung ist.
intusan und die starterkitchen
Auf dem Weg zur Förderung wurde das Team von Harm Brandt und Alexander Ohrt aus unserem Team durch den gesamten Bewerbungsprozess begleitet. Genau für solche Momente sind wir Ansprechpartner für das Gründungsstipendium Schleswig-Holstein in Kiel – vom Erstkontakt bis zum fertigen Antrag.
Was jetzt kommt
Mit der Förderung startet intusan in die Pilotierung auf einzelnen Klinikstationen und bringt die multisensorischen Toolkits dorthin, wo sie wirken sollen: direkt ans Krankenbett.
Mentale Unterstützung im Krankenhaus ist kein "Nice-to-have" – sie ist essenziell. Wir drücken für die Pilotphase die Daumen! Titelfoto: von Isabelle Dürr




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